PSYCHEDELIKA

Das ist uns wichtig!

Unser Ziel ist es, durch Aufklärung und der Bereitstellung von Wissen, Informationen und Studien, Risiken bei Konsumenten und Interessierten einzudämmen.


In keinster Weise sollen Psychedelika verherrlicht oder der Leser, insbesondere minderjährige Personen, zum Konsum animiert werden.


Wir raten insbesondere vom spontanen, partyüblichen und hedonistischen Konsum ab!

1. Einführung


Einordnung

Mögliche Erfahrungen
Natur, Bewusstsein und Leben


Tripberichte

2. Konsum


Intension
Vorbereitung
Dosis, Set & Setting

Herausforderungen
Integration
Risiken

3. Wissen


Studien
Rechtliche Situation
Quellen

1. Einführung



Einordnung


Der Begriff der Psychedelika setzt sich aus griech. psyché (Seele) und dẽlos (offenkundig, offenbar) zusammen. Psychedelika/psychedelisch »die Psyche manifestierend« geht auf eine Wortschöpfung Humphry Osmonds (1956) in Zusammenarbeit mit Aldous Huxley zurück. Sie bilden eine Unterklassifizierung des Begriffes Drogen. 


Zu den aktuell bekanntesten Psychedelika zählen Meskalin (3,4,5-trimethoxyphenethylamine), DMT (N,N-Dimethyltryptamin), 5-MeO-DMT (5-methoxy- DMT), Psilocybin (4-phosphoryloxy-DMT), Psilocin (4-hydroxy-DMT), Iboga und LSD (Lysergsäurediethylamid). Zusätzlich werden immer wieder neue Substanzen wie 1P-LSD, 1CP-LSD oder AL-LAD entwickelt, die (halb)synthetisch hergestellt werden. Ursprünglicherweise, besonders in der Shamanischen Kultur, wurden die Substanzen über Pflanzen, Tiere und Pilze aufgenommen. Dazu zählen unter anderem Zauberpilze (Psilocybin, Psilocin), Peyote und San Pedro Kaktus (Meskalin), Echte Kröten Bufo alvarius (5-MeO-DMT) oder der Planzensud Ayahuasca (DMT).



Mögliche Erfahrungen


Psychedelische Erfahrungen können sehr intensiv, inspirierend und lebensverändert sein. Es gibt viele Wissenschaftler, Therapeuten und Ärzte, die neben den vielen Selbstforschern und Shamanen im Untergrund von der heilenden und transformierenden Wirkung von Psychedelika überzeugt sind. Bei unsachgemäßer Anwendung kann es möglicherweise zu einem "Horrortrip" bzw. "Bad Trip" kommen. Diskutiert wird, ob Psychedelika für die Entwicklung therabedürftiger psychatrischer Störungen verantwortlich sind.


Die Art der Erfahrungen sind stark abhängig von Dosis, Set & Setting (wird später genauer ausgeführt).


Es gibt viele verschiedene Sichtweisen und Interpretationsansätze dieser zum Teil stark visionären Einblicke in uns selbst und das Universum. Eine Sichtweise umfasst, dass Psychedelika wie eine Abkürzung unseres menschlichen Seins wirken. Sie versetzen dich in Bewusstseinszustände zu denen du (noch) nicht in der Lage bist. Deshalb können Psychedelika uns stark herausfordern, da wir eventuell noch nicht bereit sind.


Eine weitere Sichtweise beschreibt, dass diese Substanzen uns direkt in Kontakt mit unserem Unterbewusstsein bringt sowie transpersonale Erfahrungen und transformative Zustände ermöglicht. Oft ist das Erlebte mit dem Alltagsbewusstsein kaum wieder zu geben. Da viele Erfahrungen abseits der intellektuellen Ebene statt finden, können wir uns mit Beschreibungen, Erklärungen und Studien nur annähern. Psychedelika können auf intellektueller, emotionaler, energetischer, spiritueller und physischer Ebene wirken. Von der Eröffnung neuer Perspektiven und Einblicke, dem Empfinden starker Emotionen und Gefühle über Geburtserfahrungen, dem Gefühl der Einheit bis hin zum Auflösen des eigenen Ego's und der Durchbruch in mystische Welten sind die berichteten und dokumentierten Erlebnisse sehr vielfältig.



Du möchtest dich ohne Angst und Stigmatisierung über deine Erfahrungen austauschen:






Natur, Bewusstsein und Leben


Gerade der westliche Lebenstil hat sich sehr weit vom Ursprung des Menschen, der Natur, entfernt. Durch unseren Lebenstil wird die Natur in nie gekannter Art und Weise zerstört und missbraucht. Viele Menschen haben die Verbindung zur Natur nahezu komplett verloren. Psychedelika werden dich möglicherweise wieder mit der Urkraft verbinden. Du erkennst, dass alles lebt und alles verbunden ist. Du erfährst vielleicht die heilsame Wirkung des Waldes, dein Ernährungsstil verändert sich oder du fängst an mehr Pflanzen in deine Wohnung zu stellen. Dies kann sowohl als Folge eines Trips passieren oder wenn du eine psychedelische Erfahrung in der Natur hast. Hier ist besonders auf die Dosis und deine Sicherheit zu achten, damit du dich nicht überforderst oder unnötigen Risiken aussetzt.


Da die meisten Substanzen, wie erwähnt, ursprünglich vorkommen, kann der Konsum von Psychedelika viele Fragen aufwerfen, die dein Leben nachhaltig beeinflussen können. Hier findest du ein paar Beispiele:


Was ist Liebe?


Warum bin ich hier? Was ist der Sinn des Lebens?


Was ist Wirklichkeit? Was ist Wahrnehmung? Was ist Realität? Was ist Bewusstsein?


Gibt es Gott?

Tripberichte


Tripberichte von erlebten Reisen können dir einen Einblick in die Bandbreite der möglichen Erfahrungen auf Psychedelika geben. Unter

Erowid's Experience Vaults findest du eine Datenbank mit zahlreichen Tripberichten zu den unterschiedlichsten Psychedelika, filterbar nach verschiedensten Kategorien (wie bspw. "First Time" oder "Bad Trips").


Nachfolgend findest du beispielhaft zwei Tripberichte zu Reisen die Mitglieder unseres Kollektivs mit Zauberpilzen erlebt haben.


2. Konsum


Die in diesem Kapitel aufgearbeiten Informationen setzen sich aus den Inhalten von Studien, Büchern, Gesprächen und eigenen Erfahrungen zusammen. Es handelt sich hier um eine grobe Übersicht. Bei vertieftem Interesse empfehlen wir dir folgenden Link (nur in Englisch verfügbar):


Guidelines for Voyagers and Guides by James Fadiman, Ph.D. — Entheoguide.net


sowie die am Ende dieser Seite genannten Quellen (Bücher, Doktorarbeiten, usw.).

Intension


Psychedelika sollten, gerade bei Erstkonsumenten, nicht spontan und unvorbereitet eingenommen. Der Klassiker: Du bist auf einer Party schon leicht betrunken und ein Kumpel bringt dir LSD: "Das solltest du unbedingt probieren, da siehst du bunte Farben." Du willst dazu gehören und probierst es einfach aus. Sowohl Mischkosum, als auch der Konsum in einem unsicheren Setting können zu sehr herausfordernden Erfahrungen führen. Gerade wenn die Erfahrung nicht entsprechend verarbeitet und von erfahrenen Therapeuten begleitet wird, kann es  zu langfristigen psychischen Störungen kommen.


Deswegen ist es wichtig sich vor einer Erfahrung Gedanken zu machen und sich seiner Intention möglichst bewusst zu werden. Du stellst dir Fragen über dich selbst? Du stellst dir Fragen über das Leben? Wahrscheinlich bist du dann schon auf dem Weg zu deiner Intension. Jedoch entsteht sie nicht durch eine Konstruktion deines Verstandes. Du kannst dir deine Intension nicht erdenken oder erzwingen. Viel mehr geht es darum dem Herzen zu folgen und unserer inneren Stimme zu vertrauen. Für Menschen, die sich nicht sicher sind, ob sie eine Verbindung zu diesen Ebenen haben, sollten versuchen ihrem Weg zu vertrauen. Es hat einen Grund warum du diesen Text gerade liest...


Oft wird die Intension erst nach einer Reise deutlich.


Eine Intension in Form einer Frage oder eines Satzes kann die Reise beeinflussen. Doch gerade bei höheren Dosierungen ist die Erfahrung nicht mehr steuerbar. Nichts desto trotz ist es im Prozess der Vorbereitung sehr wichtig zu reflektieren und zu beobachten was gerade in einem vorgeht. Bin ich gestresst? Brauche ich neue Inspiration? Bin ich zufrieden mit meinem Leben?


Sei dir bewusst, dass es trotzdem zu herausfordernden Erfahrungen kommen kann. Für viele Psychonauten können zunächst als "Horrortrip" oder "Bad Trip" erlebte Reisen durch entsprechende Integration verarbeitet werden. Diese Reisen werden dann sogar langfristig als wertvolle Erfahrungen empfunden.



Vorbereitung


  • Nimm dir Zeit
    Es geht hier nicht um Peak- oder Hallelujah Erfahrungen! Befasse dich mit dem Thema, besonders mit Dosis, Set & Setting.

    Arbeite deine Aufgaben ab, damit du den Kopf frei hast.
    Nimm dir mindestens 1 Tag, besser 1 Woche oder noch länger davor und danach Zeit für dich (Keine Termine, Keine Arbeit usw.).

  • Ernähre dich bewusst
    Esse viel Obst und Gemüse, wenn du es gewohnt bist, kannst du auch vorher fasten.
    Esse nicht direkt vor der Einnahme.
  • Gehe Raus
    Spazieren und Zeit in der Natur bringt dir Ruhe.
    Stimme dich auf deine Erfahrung ein.


  • Verbinde dich mit dir selbst
    Hier können dich zum Beispiel Meditation, Atemübungen und Yoga unterstützen.
    Schaukeln, Zeichnen, Musik hören, Fantasiereisen sowie Wellness können ebenso hilfreich sein.

  • Informiere dich
    Informiere dich über die Substanz, besonders über ihre Wirkung, die Dauer und die Reinheit. Auch wenn die Erfahrungen sehr individuell und kaum beschreibar sind, kann das lesen von Erfahrungsberichten und Büchern eine sehr gute Vorbereitung sein. Beschäftige dich die Tage vor deinem Trip nicht mehr mit anderen Berichten (Besonders nicht mit Horror- oder Bad Trips!). Sonst machst du nicht deine Erfahrung, sondern die Erfahrung eines anderen.


Versuche dich kurz vor der Erfahrung von allen Erwartungen zu lösen!

Dosis, Set & Setting

Die Theorie von Dosis, Set und Setting


Um die Wirksamkeit von psychoaktiven Pflanzen besser verstehen zu können, liefert die Theorie von Dosis, Set und Setting ein brauchbares Modell. Als der Harvard-Professor Dr. Timothy Leary (1920-1996) zu Anfang der sechziger Jahre wissenschaftliche Experimente mit psychedelischen Substanzen (LSD, Psilocybin) durchführte, entwickelte er aufgrund eigener Erfahrungen und systematischer Beobachtung zusammen mit seinen Kollegen Ralph Metzner und Richard Alpert (Ram Dass) seine Theorie (LEARY et al. 1964).


(Christian Rätsch)

Dosis

Menge der Einnahme

Welche Art der Einnahme? (Essen,  Rauchen etc.)
Typ und Reinheit der Substanz (Mehr Infos)

Frequenz der Einnahme

Legalität der Substanz

Set

Eigene Stimmung
Psychische Situation
Eigene Gesundheit
Erfahrungen & kulturelles Wissens des Gebrauchs
Eigene Bewusstseinsebene

Setting

Wo? (Natur, Zimmer, Re-Treat etc.)
Mit wem? (Alleine, Gruppe)

Tripsitter?
Stresslevel der Umgebung (Lautstärke etc.)
Qualität der Unterstützung (Musik, Raum etc.)
Interpretation des Gebrauchs

Die hier aufgeführten Punkte erfüllen nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Trotzdem können sie als Wegweiser für eine psychedelische Erfahrung dienen. Die Vorbereitung und die intensive Auseinandersetzung mit diesen Punkte beeinflussen den persönlichen Wert einer Erfahrung deutlich. Ebenso unterstüzen sie deine eigene Sicherheit. Es gibt hier kein richtig oder falsch!


Dies lässt sich bspw. an der Musik verdeutlichen. Tripmusik oder Musik mit der du dich verbunden fühlst kann deinen Trip leiten, dich tiefer eintauchen lassen und dir einen Rahmen bieten. Eine Erfahrung ohne Musik an einem ruhigen Ort kann eine tiefe Selbsterfahrung auslösen. Aus unserer Sicht ist es wichtig, dass du dich bereit und wohl fühlst.


Zum Punkt Typ und Reinheit der Substanz sind wir vor kurzem auf das Projekt "miraculix-lab" gestoßen. Hier geht es darum die Bestimmung der Konzentration von psychedelischen Substanzen (Psilocybin, LSD und MDMA) über Schnelltests zu ermöglichen und somit die Entwicklung im Bereich Drugchecking und Safer Use voranbringen..


Weiterhin ist wichtig, dass du die Erfahrung mit einem Tripsitter machst bei dem du dich sicher und umsorgt fühlst. Eine sichere und ruhige Umgebung ist essentiell. Naturerfahrungen sollten nur in geringer Dosis oder mit erfahrenen Begleitern durchgeführt werden.

Herausforderungen


Je nach Substanz, Setting und Dosis ist das On-Set ("drauf kommen") unterschiedlich lang. Zwischen wenigen Sekunden bis zu mehreren Stunden gibt es hier große Unterschiede. Diese Phase kann wunderschön sein, da sich die Wahrnehmung langsam verändert und du dich öffnest. Vielleicht siehst du die Musik in Farben und bekommst ein wohliges, warmes Gefühl.


Bei unerfahrenen Psychonauten kann das On-Set schnell mal zur Herausforderung werden. Wichtig ist es Ruhe zu bewahren, da einen ansonsten verschiedene Ängste überwältigen können. Folgende Herausforderungen können auftreten:

  • Übelkeit und Erbrechen
  • Einnässen
  • Verändertes Körpergefühl (schwerer/ leichter)
  • Intesive Gefühle an einigen Körperstellen z.B. der Körper schmilzt
  • Starkes Wärme (gehe nicht in die Sonne!) oder Kältegefühl
  • Starkes Kribbeln in Armen, Beinen oder auch anderen Körperbereichen
  • Zittern und Schütteln
  • ...


Bist du einmal in der Erfahrung versuche los zu lassen und anzunehmen was kommt. Stell dir zum Beispiel vor du steigst in einen Bus, der dich abholt und du wirst später mit dem Bus zurück kommen.


Im Mittelteil der Erfahrung kann es dazu kommen, dass du nicht los lassen kannst. Du bist mit einem Bein drin und mit dem anderen Bein draußen (dein Verstand wertet). Dieser Zustand kann sehr anstrengend und Kräftezerrend sein. Versuche deinen Zustand zu akzeptieren. Hier kann dich Musik, reden mit deinem Tripsitter, Körperwärme und ein sicherer Ort unterstützen.


Im Schlussteil kann es bei Reisenden zur Angst vor dem "Hängen bleiben" kommen. Du hast das Gefühl, dass dieser Zustand nie wieder aufhört. Rede mit deinem Tripsitter, wenn du kannst. Es kann helfen seinen eigenen Namen zu sagen. Ich bin ... 



Integration

Alle Hinweise, die du unter dem Punkt Vorbereitung findest, könnnen ebenso für die Integration verwendet werden. Die Tage danach (mindestens den Tag danach) solltest du dir unbedingt Zeit für dich nehmen um die Erfahrung zu verarbeiten. Es kann sein, dass du Bewusstseinszustände erlebt hast, die du dir nicht vorstellen konntest. Nimm dir Zeit für Reflexion, Visualisierung und Meditation. Umso schneller du in deinen Alltagsrhytmus zurückkehrst umso schneller wird die Magie verloren gehen!


Jeder hat seinen eigenen Weg der Integration. Wichtig ist, dass du deine Erfahrung zum Ausdruck bringst. Hier einige Vorschläge:


  • Kunst: Zeichnen und Malen (Mandala's)
  • Musik: Lieder schreiben, Lieder hören, Tanzen
  • Berichte: Erstelle ein Video zu deiner Erfahrung, Schreibe einen Tripbericht
  • Fantasie: Transformiere deine Erfahrung in eine Fantasiegeschichte oder einen Komik
  • Reden: Spreche über deine Erfahrung




Risiken


Gerade bei Mischkonsum und in einem ungünstigen Setting werden die Risiken deutlich erhöht!


    • Horrortrip/ Bad Trip
    • Überforderung (Optisch, Emotional, Geistig etc.)
    • Übertragung, Verbindung und Verstärkung von Themen bei Gruppenerfahrungen
    • Auslösung starker Angstgefühle (Konfrontation Kindheitstrauma,...)
    • Angst, dass dieser Zustand nie zu Ende geht
    • Psychedelika können lattent verankerte Psychosen auslösen


Die Risiken können deutlich verringert werden durch einen sorgsamen und liebevollen Tripsitter. Dieser sollte sein eigenes Ego, Ängste und soziale Spielchen in der Zeit der Reise außen vor lassen.

3. Wissen



Studien

Hier findest du eine Auflistung von uns bekannten Studien zum Thema Psychedlika:

A Single Dose of Psilocybin Mushrooms Can Reduce Anxiety for Nearly Five Years (merryjane.com)


Psilocybin Depression Study - MIND Foundation (mind-foundation.org)


Publications — Center for Psychedelic & Consciousness Research (hopkinspsychedelic.org)



Rechtliche Situation in Deutschland


Viele Psychedelika fallen unter das BtMG (Betäubungsmittelgesetz), dass so wohl den Handel als auch den Besitz verbietet. Außerdem gibt es das NPS (neue psychoaktive Substanzen Gesetzes) sieht vor, dass so wohl der Handel als auch der Besitz an bestimmten „neuen“ psychoaktiven Substanzen verboten wird, die nicht mehr explizit im BtMG (Betäubungsmittelgesetz) aufgelistet werden müssen, wie es zuvor war.



Quellen


Bücher


Der Weg des Psychonauten von Stanislav Grof - Buch | Thalia


Dr. Phil Christian Rätsch - shamanism • psychoactive plants • witchcraftmedicine (christian-raetsch.de)


DMT: The Spirit Molecule – Rick Strassman MD


The Psychedelic Experience | DiscogsTimothy Leary, Ph.D.*, Ralph Metzner, Ph.D.* and Richard Alpert, Ph.D.* ‎


Verändere dein Bewusstsein von Michael Pollan - Buch | Thalia


The Psychedelic Explorer's Guide: Safe, Therapeutic, and Sacred Journeys by James Fadiman (goodreads.com)


Doktorarbeiten


Share_it: Integrativer Umgang mit Drogen : Jugendliche zwischen Paranoia und Spiritualität ; eine Exploration qualitativer Ergebnisse aus der RISA-Längsschnittstudie (uni-halle.de)


Interview


https://www.n-tv.de/wirtschaft/Schon-ein-Trip-koennte-Depressionen-heilen-article22377717.html